Mammotion legt beim LUBA 4 AWD ordentlich nach. Der auf der IFA 2026 vorgestellte Mähroboter bleibt seiner bisherigen Stärke treu – Allradantrieb für schwierige Grundstücke – verändert aber ausgerechnet die Bereiche, die im Alltag bislang besonders wichtig waren: Navigation, Wendemanöver, Rasenschonung und Kantenschnitt.

Vier Weitwinkelkameras, 360°-LiDAR und NetRTK arbeiten gemeinsam an der Positionierung. Die Vorderräder können erstmals unabhängig gelenkt werden und der neue LUBA fährt bidirektional, muss also nicht mehr bei jeder Richtungsänderung auf dem Rasen drehen. Dazu kommen drei Varianten für bis zu 3.000, 6.000 oder sogar 12.000 Quadratmeter.

Der interessanteste Punkt steht allerdings noch nicht fest: der Preis. Mammotion hat für Deutschland noch keine endgültigen UVPs veröffentlicht. Der Vorverkauf soll im vierten Quartal 2026 starten. Damit ist jetzt der richtige Zeitpunkt, sich anzuschauen, was sich gegenüber dem LUBA 3 AWD wirklich verbessert – und ob sich Warten überhaupt lohnt.

Das Wichtigste zum Mammotion LUBA 4 AWD

  • Drei Modelle: LUBA 4 AWD 3000F, 6000F und 12000F.
  • Flächenleistung: bis zu 3.000, 6.000 beziehungsweise 12.000 m².
  • Navigation: vier Kameras + 360°-LiDAR + NetRTK.
  • Allradantrieb: bis zu 80 % beziehungsweise 38,6° Steigung.
  • Neu: unabhängige Vorderradlenkung und bidirektionales Fahren.
  • Hindernisse: laut Mammotion bis zu 60 mm überfahrbar.
  • Mähgeschwindigkeit: bis zu 1,0 m/s.
  • Schnittbreite: 440 mm beim 3000F/6000F, 530 mm beim 12000F.
  • Kantenschneiden: optionales Modul beim 3000F und 6000F; nicht kompatibel mit dem 12000F.
  • Preis: noch nicht offiziell bekannt.
  • Release: Vorverkauf soll im 4. Quartal 2026 beginnen.

Mammotion LUBA 4 AWD 3000F, 6000F und 12000F im Vergleich

Mammotion vergrößert den Einsatzbereich der LUBA-Serie deutlich. Während die aktuelle deutsche LUBA-3-Reihe bei 1.500 m² beginnt und offiziell bis 5.000 m² reicht, startet der LUBA 4 AWD erst bei 3.000 m² und endet beim 12000F bei beeindruckenden 12.000 m².

Das zeigt bereits, für wen Mammotion die neue Generation entwickelt: nicht für den kleinen Reihenhausgarten, sondern für große Grundstücke, weitläufige Rasenflächen, Hanglagen und komplexe Geländeformen.

Merkmal LUBA 4 AWD 3000F LUBA 4 AWD 6000F LUBA 4 AWD 12000F
Max. Fläche 3.000 m² 6.000 m² 12.000 m²
Mähscheiben 2 2 3
Schnittbreite 440 mm 440 mm 530 mm
Mähmotoren 2 × 165 W 2 × 165 W 3 × 165 W
Max. Steigung 80 % / 38,6° 80 % / 38,6° 80 % / 38,6°
Kantenschneidemodul optional optional nicht kompatibel
Navigation Quad-Vision + 360° LiDAR + NetRTK Quad-Vision + 360° LiDAR + NetRTK Quad-Vision + 360° LiDAR + NetRTK

Für normale private Gärten dürfte der 3000F bereits mehr als ausreichend sein. Der 6000F richtet sich an wirklich große Grundstücke, während der 12000F schon Bereiche erreicht, in denen Mähroboter auch für sehr große Privatgrundstücke, parkähnliche Flächen oder semi-professionelle Anwendungen interessant werden.

Mammotion bleibt beim Tri-Fusion-Prinzip, baut es aber deutlich aus. Der LUBA 4 AWD kombiniert 360°-LiDAR, NetRTK und jetzt vier Weitwinkelkameras.

Die Kameras decken Vorderseite, Seiten und Rückseite ab. Mammotion spricht von mehr als 300 Objekttypen, die erkannt werden können. Der LiDAR liefert zusätzlich dreidimensionale Entfernungsinformationen, während NetRTK für die zentimetergenaue globale Positionierung zuständig ist.

Der Vorteil dieser Kombination liegt darin, dass kein einzelnes System alles können muss. Unter Bäumen oder nahe Gebäuden kann Satellitenempfang schwieriger werden, während Kamera und LiDAR weiterhin die direkte Umgebung sehen. In offenen Bereichen liefert NetRTK wiederum eine präzise absolute Position.

Mammotion nennt das Ganze „Tri-Fusion“. Ob der LUBA 4 AWD dadurch tatsächlich zuverlässiger navigiert als der bereits sehr aufwendig ausgestattete LUBA 3, muss ein realer Test zeigen. Technisch ist die zusätzliche Rundumsicht aber nachvollziehbar.

Die spannendste Neuerung ist vielleicht gar kein Sensor

Fast interessanter als die vier Kameras ist die neue unabhängige Vorderradlenkung. Jedes Vorderrad besitzt einen eigenen Lenkantrieb. Dadurch soll der LUBA Kurven fahren können, statt sich wie viele Mähroboter auf der Stelle zu drehen.

Das klingt banal, kann auf empfindlichem Rasen aber einen großen Unterschied machen. Klassische Zero-Turn-Manöver ziehen die Räder seitlich über dieselbe Stelle. Bei feuchtem Boden oder häufig wiederholten Wendepunkten können dadurch sichtbare Stellen entstehen.

Mammotion verbindet die neue Lenkung zusätzlich mit bidirektionalem Fahren. Der LUBA 4 kann nach einer Bahn also rückwärts in die nächste Richtung wechseln, ohne erst komplett umzudrehen.

Warum das wichtig ist: Der größte Fortschritt des LUBA 4 könnte weniger darin liegen, dass er noch schwierigere Stellen erreicht, sondern darin, dass er große Flächen effizienter und gleichzeitig rasenschonender abfährt.

80 Prozent Steigung und Hindernisse bis 60 Millimeter

Beim Allradantrieb bleibt Mammotion bei einem der stärksten Argumente der LUBA-Serie. Die neue Generation soll Steigungen von bis zu 80 Prozent beziehungsweise 38,6 Grad bewältigen.

Dazu kommen adaptive Federung und eine radindividuelle Drehmomentregelung. Laut Mammotion kann der LUBA 4 Hindernisse beziehungsweise Unebenheiten von bis zu 60 Millimetern überwinden.

Gerade hier sollte man Herstellerwerte aber nicht mit einer Garantie für jedes Grundstück verwechseln. 80 Prozent Steigung auf trockenem, gleichmäßigem Rasen sind etwas anderes als dieselbe Neigung auf nassem Boden, weicher Erde oder mit Baumwurzeln. Trotzdem bleibt echter Allradantrieb für schwierige Grundstücke ein erheblicher Vorteil gegenüber einfachen Zweirad-Mährobotern.

Mammotion LUBA 4 AWD fährt einen steilen Rasenhang hinauf
Der LUBA 4 AWD soll laut Mammotion Steigungen von bis zu 80 Prozent beziehungsweise 38,6 Grad bewältigen. Bildquelle: Mammotion.

Bis zu drei Mähscheiben und 53 Zentimeter Schnittbreite

Beim 3000F und 6000F arbeiten zwei Mähscheiben mit jeweils einem 165-Watt-Motor. Jede Scheibe besitzt sechs Messer. Die Schnittbreite liegt bei 440 Millimetern.

Beim 12000F kommt eine dritte Scheibe hinzu. Damit steigt die Schnittbreite auf 530 Millimeter und die installierte Mähmotorleistung auf dreimal 165 Watt.

Mammotion nennt außerdem eine maximale Mähgeschwindigkeit von bis zu 1,0 Meter pro Sekunde. Bei großen Flächen ist das wichtiger als es zunächst klingt. Ein Roboter für 12.000 Quadratmeter kann sich keine gemächliche Fahrweise leisten, wenn er einen vernünftigen Mähzyklus halten soll.

Die Drehzahl der Mähscheiben soll außerdem variabel sein. Für dichtes Gras kann sie erhöht, für leiseren Betrieb und geringeren Energieverbrauch reduziert werden.

Kantenschneiden: Starkes Feature – mit einer kuriosen Einschränkung

Für den LUBA 4 AWD 3000F und 6000F kündigt Mammotion ein zusätzliches Kantenschneidemodul an. Es soll seitlich über die eigentliche Mähbreite hinaus arbeiten und damit Bereiche erreichen, bei denen normale Mähscheiben wegen des Gehäuseabstands einen Grasstreifen stehen lassen.

Genau das gehört bei Mährobotern zu den größten praktischen Schwächen. Wenn nach jedem automatischen Mähdurchgang trotzdem noch mit Rasentrimmer oder Kantenschere nachgearbeitet werden muss, ist die Automatisierung nicht vollständig.

Allerdings gibt es eine überraschende Einschränkung: Der große 12000F unterstützt das Kantenschneidemodul nicht. Ausgerechnet das teuerste und flächenstärkste Modell dürfte damit beim perfekten Rand weniger flexibel sein als 3000F und 6000F.

Mammotion LUBA 4 AWD mit unabhängig gelenkten Vorderrädern an einem Baum
Die unabhängige Vorderradlenkung soll engere und rasenschonendere Kurven ermöglichen. Bildquelle: Mammotion.

210-Watt-Lader lädt nur so viel nach, wie noch benötigt wird

Alle drei Modelle sollen mit einem 210-Watt-Schnellladegerät arbeiten. Spannender als die reine Leistung ist aber die Software dahinter.

Wenn während eines Mähauftrags der Akku zur Neige geht, berechnet der LUBA 4 laut Mammotion die noch offene Fläche. Anschließend soll er nicht grundsätzlich auf 100 Prozent laden, sondern nur genügend Energie aufnehmen, um den verbliebenen Auftrag abschließen zu können.

Gerade auf mehreren Tausend Quadratmetern kann das Zeit sparen. Vollständiges Laden wäre unnötig, wenn beispielsweise nur noch ein kleiner Teil einer Zone fehlt.

Mammotion LUBA 4 AWD an seiner Ladestation mit adaptiver Ladefunktion
Beim adaptiven Laden soll der LUBA 4 nur die Energiemenge aufnehmen, die für den verbleibenden Mähauftrag benötigt wird. Bildquelle: Mammotion.

LUBA 4 AWD vs. LUBA 3 AWD: Was ist wirklich neu?

Auf den ersten Blick könnte man meinen, Mammotion habe hauptsächlich noch mehr Sensoren eingebaut. Tatsächlich ist der Unterschied interessanter.

Merkmal LUBA 3 AWD LUBA 4 AWD Praktische Bedeutung
Modelle DE 1.500 / 3.000 / 5.000 m² 3.000 / 6.000 / 12.000 m² angekündigt LUBA 4 zielt stärker auf große Flächen
Kameras Dual-Kamera 4 Weitwinkelkameras bessere Rundumsicht
LiDAR 360° 360° Grundprinzip bleibt
NetRTK Ja, modellabhängig Ja keine klassische RTK-Antenne nötig
Vorderradlenkung klassischer AWD-Fahrbetrieb aktiv und unabhängig weniger Drehen auf dem Rasen
Bidirektional Nein Ja weniger Wendemanöver
Steigung bis 80 % bis 80 % hier kein nomineller Sprung
Kantentrimmer kein vergleichbares Zusatzmodul optional beim 3000F/6000F potenziell deutlich weniger Nacharbeit

Der LUBA 4 ist damit nicht einfach „LUBA 3 mit mehr Leistung“. Gerade die Lenkung verändert das Fahrkonzept. Die zusätzliche Rundumsicht und das Kantenschneidemodul sind ebenfalls echte funktionale Unterschiede.

Bei einem Punkt gibt es dagegen bewusst keinen Fortschritt auf dem Datenblatt: Die maximale Steigung bleibt bei 80 Prozent. Das ist kein Nachteil – der LUBA 3 lag hier ohnehin bereits sehr hoch.

Was kostet der Mammotion LUBA 4 AWD?

Das ist noch nicht bekannt. Mammotion hat bislang keine offiziellen deutschen Preise für 3000F, 6000F oder 12000F veröffentlicht.

Der aktuelle LUBA 3 AWD 3000 wird auf Mammotions deutscher Seite zum Informationsstand beispielsweise für 2.699 Euro angeboten. Daraus lässt sich aber keine seriöse UVP des Nachfolgers berechnen. Neue Sensorik, aktive Lenkung und das größere Flächenportfolio sprechen eher gegen einen günstigen Einstieg, gleichzeitig könnte Mammotion die ältere Generation nach dem Marktstart preislich stärker absetzen.

Deshalb würde ich aktuell keine Zahl wie „LUBA 4 kostet wahrscheinlich 2.999 Euro“ in den Raum stellen. Sobald Mammotion die deutschen Vorverkaufspreise veröffentlicht, gehört dieser Beitrag aktualisiert.

Wann kann man den LUBA 4 AWD kaufen?

Der LUBA 4 AWD wurde am 4. September 2026 auf der IFA in Berlin vorgestellt. Mammotion nennt für den Vorverkauf das vierte Quartal 2026.

Ein konkretes Datum und die endgültige deutsche Verfügbarkeit der einzelnen Varianten wurden noch nicht genannt. Vorbestellung und regulärer Verkaufsstart sind außerdem nicht zwangsläufig dasselbe.

LUBA 3 jetzt kaufen oder auf den LUBA 4 warten?

Das hängt erstaunlich stark vom Grundstück ab.

Auf den LUBA 4 AWD warten, wenn …

  • deine Rasenfläche größer als 5.000 m² ist,
  • Rasenschäden durch enge Wendemanöver bislang ein Problem sind,
  • du das optionale Kantenschneidemodul interessant findest,
  • dein Grundstück viele Bäume, Engstellen und komplizierte Hindernisse besitzt,
  • du ohnehin erst zur Saison 2027 einen Mähroboter benötigst.

Der LUBA 3 AWD bleibt sinnvoll, wenn …

  • du einen Mäher noch in dieser Saison benötigst,
  • deine Fläche maximal etwa 5.000 m² groß ist,
  • du ein bereits verfügbares und erprobteres Modell bevorzugst,
  • der Preis des LUBA 3 durch Angebote deutlich sinkt,
  • du die neuen Fahr- und Kantenfunktionen nicht benötigst.

Gerade im Herbst würde ich deshalb nicht automatisch den LUBA 3 kaufen, nur weil er sofort verfügbar ist. Wer erst im Frühjahr 2027 wirklich mähen muss, kann problemlos noch Preis, unabhängige Tests und die finalen deutschen Spezifikationen des LUBA 4 abwarten.

Der LUBA 4 AWD gehört auch zu den Produkten, die in unserem großen IFA-2026-Abschluss mit den wichtigsten Neuheiten, Gewinnern und Trends herausstechen.

Fazit: Der LUBA 4 verändert genau die richtigen Dinge

Mammotion hätte den LUBA 3 einfach schneller machen und eine weitere Kamera hinzufügen können. Interessanter ist, dass der LUBA 4 sein Fahrverhalten grundlegend überarbeitet.

Unabhängig gelenkte Vorderräder und bidirektionales Fahren können auf großen Flächen tatsächlich einen Unterschied machen. Weniger Pivot-Drehungen bedeuten potenziell weniger beschädigte Grasstellen und effizientere Bahnen. Vier Kameras rund um das Gerät, 360°-LiDAR und NetRTK passen logisch dazu.

Das optionale Kantenschneidemodul könnte für viele Besitzer sogar die praktischste Neuerung werden. Ein Roboter, der den Rasen perfekt mäht, aber regelmäßig fünf Zentimeter Rand stehen lässt, automatisiert eben nur 95 Prozent der Arbeit.

Noch fehlt allerdings der entscheidende Wert: der Preis. Solange Mammotion keine deutschen UVPs veröffentlicht und unabhängige Tests fehlen, ist der LUBA 4 AWD noch keine Kaufempfehlung. Er ist aber eines der Geräte, die man vor der Mähsaison 2027 definitiv beobachten sollte.

Häufige Fragen zum Mammotion LUBA 4 AWD

Wann erscheint der Mammotion LUBA 4 AWD?

Mammotion plant den Vorverkauf im vierten Quartal 2026. Ein konkreter deutscher Verkaufsstart wurde bislang nicht genannt.

Wie viel kostet der LUBA 4 AWD?

Offizielle deutsche Preise für den LUBA 4 AWD 3000F, 6000F und 12000F stehen noch nicht fest.

Welche Modelle gibt es?

Mammotion hat den LUBA 4 AWD 3000F für bis zu 3.000 m², den 6000F für bis zu 6.000 m² und den 12000F für bis zu 12.000 m² angekündigt.

Braucht der LUBA 4 AWD ein Begrenzungskabel?

Nein. Die Navigation basiert auf Quad-Vision, 360°-LiDAR und NetRTK.

Braucht man eine RTK-Basisstation?

Mammotion setzt auf NetRTK über seinen iNavi-Service. Eine klassische physische RTK-Referenzstation soll dadurch nicht zwingend notwendig sein. Vor dem Kauf sollte allerdings geprüft werden, ob der Dienst am eigenen Standort verfügbar ist.

Wie steil darf der Rasen sein?

Mammotion nennt bis zu 80 Prozent beziehungsweise 38,6 Grad Steigfähigkeit.

Kann der LUBA 4 AWD Rasenkanten schneiden?

Für den 3000F und 6000F ist ein optionales Kantenschneidemodul angekündigt. Der 12000F ist damit laut Mammotion nicht kompatibel.

Was ist der größte Unterschied zum LUBA 3 AWD?

Zu den wichtigsten Neuerungen gehören vier statt zwei Kameras, unabhängige Vorderradlenkung, bidirektionales Fahren, größere Flächenvarianten und das optionale Kantenschneidemodul.

Lohnt es sich, auf den LUBA 4 zu warten?

Wer erst zur Saison 2027 kaufen möchte, sollte zumindest Preis und erste unabhängige Tests abwarten. Wer jetzt mähen muss und maximal 5.000 m² hat, bekommt mit dem LUBA 3 AWD bereits ein verfügbares Modell.

Quellen und Stand
  1. Mammotion Deutschland: LUBA 4 AWD – IFA 2026, Funktionen, technische Daten und Release.
  2. Mammotion: LUBA 4 AWD – offizielle Produktvorschau.
  3. Mammotion Deutschland: LUBA 3 AWD – Produktdaten und aktuelle Generation.
  4. Mammotion: IFA 2026 und LUBA-4-AWD-Vorstellung.
Informationsstand: 12. September 2026. Mammotion weist selbst darauf hin, dass die aktuell gezeigten LUBA-4-Produktbilder und einzelne Details noch der finalen Markteinführung unterliegen können. Deutsche Preise wurden bislang nicht veröffentlicht.
Bildnachweise: Titelbild und Beitragsbilder: Mammotion, offizielle Produktvorschau zum LUBA 4 AWD; unverändert im unmittelbaren redaktionellen Zusammenhang verwendet.