Der Navimow H5 Pro will eines der letzten großen Probleme moderner Mähroboter lösen: die Rasenkante. Während viele aktuelle Modelle die Rasenfläche selbst längst sauber, systematisch und ohne Begrenzungskabel mähen, bleiben an Mauern, Beeten oder geschwungenen Begrenzungen oft einige Zentimeter stehen. Genau dort setzt der neue EdgeMaestro-Arm an.

Statt einfach eine zweite kleine Mähscheibe an die Seite zu setzen, montiert Navimow das eigentliche Mähwerk auf einem beweglichen Arm. Dieser kann sich um bis zu 7,7 Zentimeter seitlich ausfahren und soll damit tatsächlich bis an die Rasenkante gelangen. Dazu kommen Allradantrieb, LiDAR, NRTK, Kameras und sogar ein thermischer Infrarotsensor zur Tiererkennung.

Auf der IFA 2026 wurde das Modell teilweise noch als Navimow H510 Pro geführt. Auf der deutschen Herstellerseite verwendet Segway Navimow inzwischen überwiegend die Bezeichnung Navimow H5 Pro. Für Käufer ist deshalb wichtig: Die aktuell offiziell kommunizierte Produktfamilie heißt H5 Pro; der Name H510 Pro taucht weiterhin in IFA-Unterlagen und frühen Berichten auf.

Das Wichtigste in Kürze

  • Name: Navimow führt das Gerät aktuell als H5 Pro; auf der IFA tauchte auch H510 Pro auf.
  • EdgeMaestro: Das eigentliche Mähwerk fährt bis zu 7,7 cm seitlich aus.
  • Ziel: echtes Zero-Gap-Kantenmähen ohne manuelles Nachtrimmen.
  • Kanten: feste, weiche und unregelmäßige Begrenzungen sollen erkannt werden.
  • Allrad: Xero-Turn AWD mit vier einzeln angetriebenen Rädern.
  • Steigung: bis zu 80 % beziehungsweise 38,6°.
  • Hindernisse: laut Navimow bis zu 6 cm überfahrbar.
  • Navigation: LiDAR + NRTK + Vision im EFLS Tri-Fusion-System.
  • Tierschutz: Kameras, LiDAR und thermischer Infrarotsensor zur Erkennung kleiner Tiere.
  • Lautstärke: 58 dB(A) beim Kantenmähen laut Hersteller.
  • Release: erhältlich ab Anfang 2027 angekündigt.
  • Preis: noch nicht offiziell bekannt.

Navimow H5 Pro oder H510 Pro: Wie heißt der Mähroboter wirklich?

Wer nach dem neuen Navimow sucht, stößt aktuell auf zwei Namen. Auf der offiziellen IFA-Ausstellerseite wurde das Gerät als Navimow H510 Pro geführt. Auch verschiedene internationale Berichte übernehmen diese Bezeichnung.

Navimows eigene deutsche Website spricht inzwischen dagegen vom Navimow H5 Pro. Dort ist das Modell Teil der offiziellen IFA-2026-Kommunikation und wird für Anfang 2027 angekündigt.

Das spricht dafür, dass H5 Pro die offizielle Serien- beziehungsweise Marktbezeichnung geworden ist und H510 Pro entweder eine konkrete Variante oder eine frühere Modellbezeichnung war. Solange Navimow die endgültige Produktpalette für 2027 noch nicht vollständig veröffentlicht hat, würde ich beide Begriffe verwenden, aber H5 Pro als aktuelle Herstellerbezeichnung behandeln.

Für die Suche wichtig: Wer nach „Navimow H510 Pro“ sucht, meint derzeit sehr wahrscheinlich dasselbe neue EdgeMaestro-Modell, das Navimow auf seiner deutschen Website als H5 Pro zeigt.

EdgeMaestro: Das komplette Mähwerk fährt nach außen

Der eigentliche Star des H5 Pro ist nicht LiDAR, Allrad oder irgendeine KI-Funktion. Es ist der mechanische EdgeMaestro-Arm.

Bei vielen Mährobotern sitzt die Mähscheibe deutlich innerhalb des Gehäuses. Das ist sicher, führt aber zwangsläufig dazu, dass entlang einer Mauer oder eines erhöhten Beets einige Zentimeter Gras stehen bleiben.

Navimow löst das Problem anders. Die komplette Mähscheibe sitzt auf einem beweglichen Arm und kann seitlich um bis zu 7,7 Zentimeter ausgefahren werden. Dadurch reicht das Schneidwerk wesentlich weiter über die normale Fahrzeugbreite hinaus.

Der entscheidende Unterschied zu vielen Konkurrenzlösungen: Es handelt sich nicht um einen zusätzlichen kleinen Kantentrimmer, sondern um dasselbe Mähwerk, das auch die restliche Rasenfläche schneidet. Dadurch sollen Schnitthöhe und Schnittbild identisch bleiben.

Ausgefahrener EdgeMaestro Mäharm des Navimow H5 Pro
Die eigentliche Mähscheibe fährt mit dem EdgeMaestro-Arm bis zu 7,7 Zentimeter seitlich aus. Bildquelle: Segway Navimow.

Mauer, Beet oder geschwungene Rasenkante: EdgeSense entscheidet

Ein ausfahrendes Messer allein würde wenig bringen, wenn der Roboter nicht weiß, wo und wie weit er es ausfahren darf. Genau dafür kommt EdgeSense 2.0 ins Spiel.

Navimow unterscheidet mehrere Kantentypen:

  • Feste Kanten: Mauern, Zäune oder erhöhte Terrassen.
  • Weiche Begrenzungen: Blumenbeete, Sträucher oder Übergänge ohne harte Einfassung.
  • Unregelmäßige Kanten: Rundungen, Tischbeine, Pflanzinseln und geschwungene Formen.

Der Mäharm ist nicht starr gelagert. Er kann sich vertikal bewegen und seitlich nachgeben. Zwei kleine Führungsräder sollen Reibung reduzieren, während der Arm Unebenheiten ausgleicht.

Genau das ist wichtig. Ein System, das auf einer perfekt geraden Testkante funktioniert, wäre wenig wert, wenn es im echten Garten an leicht abgesackten Steinen, Baumwurzeln oder einer schiefen Beetkante hängen bleibt.

Navimow H5 Pro mäht mit EdgeMaestro entlang einer Rasenkante
EdgeSense 2.0 soll den Mäharm an harte, weiche und unregelmäßige Rasenkanten anpassen. Bildquelle: Segway Navimow.

Ein ausfahrendes Messer braucht mehr als nur Software

So interessant das Konzept ist, so offensichtlich ist die Sicherheitsfrage: Wenn die Mähscheibe bewusst weiter aus dem Gehäuse fährt, muss der Roboter dort besonders zuverlässig erkennen, was sich neben ihm befindet.

Navimow kombiniert deshalb mehrere Sicherheitsmechanismen. Der Mäharm besitzt einen Schutz um die Scheibe, außerdem soll eine intelligente Sturzerkennung verhindern, dass das Gerät beim Kantenmähen an einer Böschung oder Stufe kippt.

Das VisionFence-360-System arbeitet zusätzlich mit Kameras, LiDAR und einem thermischen Infrarotsensor. Wird ein Mensch oder Tier erkannt, sollen die Messer gestoppt und die Route verändert werden.

Interessant ist auch die Geräuschentwicklung. Navimow nennt für das Kantenmähen lediglich 58 dB(A). Ein klassischer elektrischer Rasentrimmer ist deutlich lauter.

Trotzdem gilt: Die Herstellerangaben ersetzen keinen unabhängigen Sicherheitstest. Gerade das Zusammenspiel aus ausfahrendem Schneidwerk, kleinen Tieren, Spielzeug, flachen Gegenständen und unregelmäßigen Kanten wird einer der wichtigsten Punkte für einen späteren Praxistest.

Xero-Turn AWD: 80 Prozent Steigung und weniger zerstörter Rasen

Der H5 Pro ist nicht nur ein Kantenmäher mit Roboterarm. Navimow baut gleichzeitig ein vollwertiges Allradfahrwerk ein.

Jedes der vier Räder besitzt einen eigenen Radnabenmotor. Dadurch kann die Elektronik das Drehmoment pro Rad steuern, ohne klassisches Differential oder mechanische Antriebswelle.

Der Hersteller nennt eine maximale Steigung von 80 Prozent beziehungsweise 38,6 Grad. Hindernisse und Unebenheiten bis zu sechs Zentimeter sollen ebenfalls überwunden werden können.

Für den Rasen möglicherweise noch wichtiger ist die Dual-Modus-Lenkung. Der H5 Pro kann sich entweder sehr eng drehen oder ähnlich einem Auto einen echten Kurvenradius fahren.

Viele klassische Mähroboter drehen an Bahnenden ein Rad vorwärts und das andere rückwärts. Auf trockenem Boden funktioniert das gut, auf nassem oder empfindlichem Rasen entstehen dadurch aber gerne sichtbare Stellen. Die automobile Lenkbewegung soll genau diese Belastung reduzieren.

Navimow H5 Pro Allrad-Mähroboter auf einer steilen Rasenfläche
Vier einzeln angetriebene Räder und Xero-Turn sollen den H5 Pro auch auf steilem und unebenem Gelände kontrollierbar machen. Bildquelle: Segway Navimow.

Für die Positionierung verwendet Navimow sein EFLS Tri-Fusion-System. Dabei arbeiten drei grundsätzlich unterschiedliche Techniken zusammen:

  • NRTK liefert eine absolute Position über satellitengestützte Korrekturdaten.
  • LiDAR scannt die unmittelbare Umgebung dreidimensional.
  • Kameras erkennen visuelle Merkmale, Hindernisse und Begrenzungen.

Der Vorteil liegt vor allem in schwierigen Gärten. Ein reines RTK-System kann nahe Gebäuden oder unter großen Bäumen an Genauigkeit verlieren. Kamera und LiDAR sehen dagegen weiterhin die direkte Umgebung. Umgekehrt hilft NRTK auf offenen Flächen bei der absoluten Positionsbestimmung.

Navimow bewirbt seine aktuellen Geräte außerdem mit Network RTK. Dadurch ist keine klassische RTK-Antenne im Garten zwingend erforderlich, sofern am jeweiligen Standort eine kompatible Netzabdeckung vorhanden ist.

Vor dem Kauf würde ich deshalb immer die Netzabdeckung an der eigenen Adresse prüfen. „Keine Antenne nötig“ funktioniert nur dann komfortabel, wenn das NRTK-Netz am Grundstück zuverlässig verfügbar ist.

Thermalsensor gegen Igel-Unfälle

Beim H5 Pro fällt eine weitere Neuerung auf, die über normale Hinderniserkennung hinausgeht. VisionFence 360 kombiniert drei KI-Kameras, LiDAR und thermische Infraroterkennung.

Die Wärmebildkomponente soll kleine Tiere auch bei schlechter Sicht, Nebel oder Dunkelheit erkennen. Wird ein Tier entdeckt, sollen die Messer stoppen und der Roboter seine Route ändern.

Navimow arbeitet hierzu mit der Igelhilfe Schulzendorf e.V. zusammen. Gleichzeitig unterstützt das Unternehmen ausdrücklich Nachtfahrverbote für Mähroboter und integriert einen entsprechenden Modus in die App.

Das ist eine vernünftige Haltung. Auch ein thermischer Sensor sollte nicht als Freifahrtschein verstanden werden, einen Mähroboter nachts unbeaufsichtigt durch den Garten fahren zu lassen. Technik kann das Risiko reduzieren, aber nicht garantieren, jedes kleine Tier unter allen Bedingungen zu erkennen.

Warum EdgeMaestro spannender ist als ein normaler Kantenschneider

Der Trend auf der IFA 2026 ist eindeutig: Mehrere Hersteller wollen das Kantenproblem endlich lösen. Der bereits vorgestellte Mammotion LUBA 4 AWD bekommt beispielsweise ein separates Kantenschneidemodul.

Navimows Ansatz unterscheidet sich konzeptionell:

Merkmal EdgeMaestro H5 Pro Klassisches Zusatzmodul
Schneidwerk Hauptmähscheibe fährt nach außen separate kleine Seitenscheibe
Schnittbild identische Hauptmähscheibe abhängig vom Zusatzmodul
Reichweite bis zu 7,7 cm seitlich modellabhängig
Unebene Kanten schwimmend gelagerter Arm stärker vom Modul abhängig
Wartung komplexere Mechanik meist einfacher aufgebaut

Damit hat EdgeMaestro einen klaren theoretischen Vorteil: Es soll nicht nur näher an den Rand kommen, sondern denselben Schnitt erzeugen wie auf der restlichen Fläche.

Der mögliche Nachteil liegt ebenfalls auf der Hand. Ein beweglicher Arm mit Führungsrollen, Sensorik und Mechanik ist komplexer als eine fest montierte Mähscheibe. Wie robust das System nach mehreren Saisons, Erde, Grasschnitt und Feuchtigkeit bleibt, ist deshalb mindestens genauso spannend wie die Schnittqualität am ersten Tag.

Preis und Release: Was ist schon bekannt?

Navimow kündigt den H5 Pro für Anfang 2027 an. Einen konkreten deutschen Verkaufstag gibt es derzeit noch nicht.

Ebenfalls offen ist der Preis. Navimow hat noch keine deutsche UVP veröffentlicht. Deshalb würde ich aktuell auch keine spekulative Zahl wie 2.499 oder 2.999 Euro in den Artikel schreiben.

Die Ausstattung mit AWD, LiDAR, NRTK, mehreren Kameras, Thermal-Infrarot und dem mechanischen EdgeMaestro-System spricht klar gegen ein Einstiegsmodell. Wo genau Navimow den H5 Pro zwischen seiner H- und X-Serie positioniert, wird erst mit der finalen Produktankündigung klar.

Ebenso fehlt aktuell noch eine eindeutige offizielle Angabe zur maximal empfohlenen Rasenfläche des Serienmodells. Gerade wegen der uneinheitlichen Bezeichnungen H5 Pro und H510 Pro würde ich diesen Wert nicht aus der Modellnummer ableiten.

Fazit: Wenn EdgeMaestro funktioniert, könnte der Rasentrimmer wirklich überflüssig werden

Der H5 Pro ist eines dieser IFA-Produkte, bei denen der Nutzen sofort verständlich ist. Kein abstrakter KI-Assistent, keine Marketingzahl und kein Sensor nur um des Sensors willen: Der Mäher soll endlich bis zur Rasenkante schneiden.

Dass Navimow dafür nicht einfach einen kleinen zweiten Schneidteller montiert, sondern die eigentliche Mähscheibe auf einen ausfahrbaren, beweglichen Arm setzt, macht das Konzept besonders interessant.

Gleichzeitig sollte man bei den großen Versprechen vorsichtig bleiben. „Zero-Gap“ klingt auf einer Messe hervorragend. Der echte Garten besteht aber aus schiefen Pflastersteinen, nasser Erde, Wurzeln, Rasenkanten, Bodenlampen und Spielzeug. Genau dort muss EdgeMaestro beweisen, ob der Rasentrimmer tatsächlich im Schuppen bleiben kann.

Die übrige Technik ist ebenfalls ambitioniert: vier einzeln angetriebene Räder, 80 Prozent Steigung, LiDAR, NRTK, Kameras und Thermal-Infrarot ergeben ein ungewöhnlich vollständiges Paket.

Preis und finale Modellvarianten fehlen noch. Wenn Navimow hier nicht völlig überzieht und EdgeMaestro im Alltag so zuverlässig funktioniert wie auf der IFA-Demonstration, dürfte der H5 Pro zu den spannendsten Mährobotern der Saison 2027 gehören.

Der H5 Pro gehört deshalb auch zu den Produkten, die aus unserem großen IFA-2026-Überblick einen eigenen Beitrag verdient haben.

Häufige Fragen zum Navimow H5 Pro / H510 Pro

Wie heißt der neue Navimow: H5 Pro oder H510 Pro?

Auf der IFA-Ausstellerseite wurde das Modell als H510 Pro geführt. Navimow selbst verwendet auf seiner deutschen Website inzwischen die Bezeichnung H5 Pro. Bis die finale Modellpalette für 2027 veröffentlicht ist, werden beide Namen im Netz parallel auftauchen.

Was ist EdgeMaestro?

EdgeMaestro ist ein beweglicher Arm, auf dem die normale Mähscheibe sitzt. Das Schneidwerk kann dadurch bis zu 7,7 Zentimeter seitlich ausgefahren werden und soll Gras direkt an Begrenzungen schneiden.

Braucht man danach keinen Rasentrimmer mehr?

Genau das ist Navimows Ziel. Ob EdgeMaestro in jedem realen Garten wirklich sämtliche Kanten ohne Nacharbeit erreicht, müssen unabhängige Tests zeigen.

Hat der H5 Pro Allradantrieb?

Ja. Alle vier Räder werden separat angetrieben. Navimow nennt das System Xero-Turn AWD.

Wie steil darf der Rasen sein?

Der Hersteller nennt bis zu 80 Prozent beziehungsweise 38,6 Grad.

Braucht der H5 Pro ein Begrenzungskabel?

Nein. Die Navigation kombiniert LiDAR, NRTK und Kameras.

Braucht man eine RTK-Antenne?

Navimow setzt auf Network RTK. Wenn am Standort eine passende Netzabdeckung vorhanden ist, ist keine klassische lokale RTK-Basisstation nötig.

Erkennt der H5 Pro Igel?

Navimow kombiniert Kameras und LiDAR mit einem thermischen Infrarotsensor und arbeitet bei der Weiterentwicklung mit der Igelhilfe Schulzendorf e.V. zusammen. Trotzdem sollte Tiererkennung nicht als Garantie verstanden werden, und Nachtfahrten sollten vermieden werden.

Wann erscheint der Navimow H5 Pro?

Navimow kündigt die Verfügbarkeit für Anfang 2027 an. Ein genaues Datum wurde noch nicht veröffentlicht.

Wie viel kostet der H5 Pro?

Eine offizielle deutsche UVP gibt es derzeit noch nicht.

Quellen und Stand
  1. Segway Navimow Deutschland: Navimow H5 Pro auf der IFA 2026.
  2. Segway Navimow Deutschland: IFA 2026 und Verfügbarkeit Anfang 2027.
  3. IFA Berlin: Segway Navimow – Produktbezeichnung H510 Pro.
  4. CHIP: IFA-Highlight Navimow H510 Pro.
  5. TechRadar: Hands-on mit dem ausfahrbaren Kantenmähwerk.
Informationsstand: 12. September 2026. Preis, finale Flächenklassen und endgültige Modellbezeichnungen können sich bis zum Marktstart Anfang 2027 noch ändern.
Bildnachweise: Segway Navimow, offizielle deutsche IFA-2026-Newsroom-Seite; unverändert im unmittelbaren redaktionellen Zusammenhang verwendet. Die allgemeine Pressebildlizenz ist auf der Seite nicht ausdrücklich ausgewiesen; vor Veröffentlichung bitte die redaktionelle Nutzung abschließend bestätigen.