Apple hat das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max offiziell vorgestellt. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören die erstmals variable Blende der 48-Megapixel-Hauptkamera, der im 2-Nanometer-Verfahren gefertigte A20 Pro, eine überarbeitete Dampfkammer und deutlich längere Akkulaufzeiten. Gleichzeitig steht inzwischen fest, was die beiden Modelle in Deutschland kosten: Das iPhone 18 Pro startet bei 1.449 Euro, das Pro Max bei 1.599 Euro.[3]

Vorbestellungen beginnen hierzulande am 12. September 2026 um 14 Uhr, ausgeliefert werden die neuen Pro-iPhones ab dem 18. September. Neben Kamera und Leistung gibt es aber einige Details, die in der ersten Ankündigung leicht untergehen: Die Dynamic Island wird kleiner, alle drei rückwärtigen Kameras lösen mit 48 Megapixeln auf und Apple bringt mit „Reference Image“ eine Funktion zur Überprüfung manipulierter Fotos. Gerade bei letzterer gibt es für Deutschland allerdings eine wichtige Einschränkung.[1][2]

Das Wichtigste in Kürze

  • Preise: Das iPhone 18 Pro startet in Deutschland bei 1.449 Euro, das Pro Max bei 1.599 Euro.
  • Variable Blende: Die 48-MP-Hauptkamera bietet erstmals beim iPhone vier Blendenstufen: ƒ/1.48, ƒ/1.8, ƒ/2.8 und ƒ/4.0.
  • Drei 48-MP-Kameras: Hauptkamera, Ultraweitwinkel und 4x-Tele lösen jeweils mit 48 Megapixeln auf.
  • A20 Pro: 2-nm-Chip mit 6-Core-CPU, 7-Core-GPU und Dual 16-Core Neural Engine.
  • Akku in Deutschland: bis zu 34 Stunden Videowiedergabe beim Pro und 43 Stunden beim Pro Max.
  • Schneller laden: bis zu 50 Prozent in rund 15 Minuten per Kabel oder 30 Minuten über MagSafe.
  • Deutschland-Start: Vorbestellung am 12. September ab 14 Uhr, Verkaufsstart am 18. September.
  • Wichtig für Deutschland: Apple Intelligence unterstützt Deutsch ab iOS 27, Siri AI startet auf dem iPhone aber zunächst nicht in der EU.

iPhone 18 Pro: Deutsche Preise, Speicher und Verkaufsstart

Die zunächst noch offenen deutschen Preise stehen inzwischen fest. Apple verlangt für das iPhone 18 Pro mit 256 GB 1.449 Euro. Das iPhone 18 Pro Max beginnt mit derselben Speichermenge bei 1.599 Euro.[3]

Beide Modelle werden mit 256 GB, 512 GB, 1 TB oder erstmals bis zu 2 TB internem Speicher angeboten. Die vier Farben heißen in Deutschland Schwarz, Silber, Polar und Burgunder.

Merkmal iPhone 18 Pro iPhone 18 Pro Max
Display 6,3 Zoll OLED 6,9 Zoll OLED
Gewicht 211 g 249 g
Speicher 256 GB, 512 GB, 1 TB, 2 TB 256 GB, 512 GB, 1 TB, 2 TB
256 GB 1.449 Euro 1.599 Euro
512 GB 1.699 Euro 1.849 Euro
1 TB 2.199 Euro 2.349 Euro
2 TB 2.949 Euro 3.099 Euro
Videowiedergabe bis zu 34 Std. bis zu 43 Std.
Kamera 48 MP Hauptkamera + 48 MP Ultraweitwinkel + 48 MP 4x-Tele 48 MP Hauptkamera + 48 MP Ultraweitwinkel + 48 MP 4x-Tele
Vorbestellung 12. September, 14 Uhr 12. September, 14 Uhr
Verkaufsstart 18. September 2026 18. September 2026

Der Preisunterschied zwischen Pro und Pro Max beträgt unabhängig von der Speichergröße 150 Euro. Dafür bekommt man beim Max vor allem das größere 6,9-Zoll-Display und die längere Akkulaufzeit. Einen exklusiven Kamera-Vorteil des Pro Max gibt es diesmal nicht: Beide Modelle verwenden dasselbe 48-MP-Pro-Fusion-Kamerasystem.[2]

iPhone 18 Pro oder Pro Max: Was ist der eigentliche Unterschied?

Die Entscheidung zwischen Pro und Pro Max ist 2026 überraschend einfach. Leistung, Kameras, Speicherstufen und die wesentlichen Pro-Funktionen sind identisch. Das Pro Max ist größer, schwerer, ausdauernder und 150 Euro teurer.

Das iPhone 18 Pro besitzt ein 6,3 Zoll großes OLED-Display und wiegt 211 Gramm. Das Pro Max wächst auf 6,9 Zoll und 249 Gramm. Beide Panels unterstützen ProMotion bis 120 Hz, Always-On, HDR und erreichen laut Apple im Freien bis zu 3.000 Nits Spitzenhelligkeit.[2]

Wer möglichst viel Display und maximale Akkulaufzeit möchte, bekommt mit dem Pro Max einen nachvollziehbaren Mehrwert. Wer ein kompakteres Pro-iPhone bevorzugt, muss beim 18 Pro dagegen nicht mehr auf eine bessere Kamera des größeren Modells verzichten.

Variable Blende: Das größte Kamera-Upgrade des iPhone 18 Pro

Die auffälligste technische Neuerung sitzt in der 48-Megapixel-Fusion-Hauptkamera. Sechs mechanische Blendenlamellen ermöglichen erstmals bei einem iPhone eine tatsächlich variable Blende. Apple bietet vier direkt wählbare Stufen: ƒ/1.48, ƒ/1.8, ƒ/2.8 und ƒ/4.0.[2]

Die Idee dahinter ist nicht nur mehr Licht. Eine offene Blende wie ƒ/1.48 lässt viel Licht auf den Sensor und ermöglicht eine geringere Schärfentiefe. Eine kleinere Öffnung wie ƒ/4.0 kann dagegen mehr Ebenen eines Motivs scharf abbilden. Gerade bei Gruppenaufnahmen oder Landschaften kann das praktisch sein.

Apple lässt die Blende automatisch anpassen, erlaubt über die neuen Pro-Steuerungen aber auch den manuellen Zugriff. Zusätzlich können Verschlusszeit und Weißabgleich direkt in der Kamera-App verändert werden, ein Histogramm hilft bei der Belichtung.

Drei rückwärtige Kameras mit 48 Megapixeln

Nicht nur die Hauptkamera wurde aufgewertet. Das Pro-Fusion-System besteht nun aus drei 48-Megapixel-Kameras: Hauptkamera, Ultraweitwinkel und Tele.

Das Tele arbeitet nativ mit vierfacher Vergrößerung beziehungsweise 100 Millimetern Brennweitenäquivalent. Über einen Sensor-Crop bietet Apple zusätzlich achtfachen Zoom in „optischer Qualität“ bei 12 Megapixeln. Insgesamt stehen damit laut Apple Zoomstufen von 0,5x, 1x, 2x, 4x und 8x zur Verfügung.[2]

Vorne sitzt eine 18-Megapixel-Center-Stage-Kamera. Sie kann den Bildausschnitt automatisch an Personen anpassen und unterstützt unter anderem stabilisierte Videos und die gleichzeitige Aufnahme mit Front- und Rückkamera.

Mehr manuelle Kontrolle bei Foto und Video

Videos können weiterhin in Dolby Vision mit bis zu 4K und 120 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Neu ist, dass sich Cinematic-Effekte nachträglich auf Aufnahmen mit bis zu 60 fps anwenden lassen. Der Zeitraffermodus beherrscht jetzt 4K mit Dolby Vision HDR.[1]

Damit richtet Apple das Pro-Modell stärker an Nutzer, die nicht ausschließlich der Automatik vertrauen wollen. Ob die variable Blende gegenüber Apples bisheriger Computational Photography einen sichtbar großen Qualitätssprung bringt, lässt sich allerdings erst mit unabhängigen Vergleichsaufnahmen seriös beantworten.

Apple Reference Image: Originalfoto als digitaler Beweis

Eine der technisch interessantesten Neuerungen hat mit Bildqualität zunächst gar nichts zu tun. Mit Apple Reference Image möchte Apple nachvollziehbarer machen, ob eine Aufnahme nachträglich verändert wurde.

Im optionalen Reference-Modus erfasst der neue Sensor signierte Sensordaten. Private Cloud Compute entwickelt daraus ein laut Apple unveränderbares Referenzbild. Dieses kann später in Fotos neben der bearbeiteten Aufnahme angezeigt und wie eine Art digitales Negativ zum Vergleich verwendet werden.[1]

Apple stellt außerdem APIs für iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 bereit. Unterstützung für Googles SynthID soll über ein späteres Softwareupdate hinzukommen.

Wichtig für Deutschland: Das Aufnehmen neuer Apple Reference Images ist auf iPhone-18-Pro-Modellen in der EU zum Marktstart zunächst nicht verfügbar. Nutzer mit iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 können Referenzbilder allerdings entwickeln und anzeigen. Apple nennt bislang keinen Termin für die Freischaltung der Aufnahmefunktion in der EU.[1]

A20 Pro: 2 Nanometer, mehr GPU-Leistung und bessere Kühlung

Im Inneren arbeitet der A20 Pro, Apples erster iPhone-Chip aus einem 2-Nanometer-Prozess. Er kombiniert eine 6-Core-CPU mit einer 7-Core-GPU samt Neural Accelerators und einer Dual 16-Core Neural Engine mit insgesamt 32 Kernen.[1]

Apple nennt 50 Prozent mehr Speicherbandbreite gegenüber dem A19 Pro und bis zu 40 Prozent mehr GPU-Leistung. Die neue Neural Engine soll die doppelte Rechenleistung für KI-Aufgaben erreichen. Wie üblich handelt es sich dabei um Herstellerangaben, die unabhängige Benchmarks nach dem Verkaufsstart noch überprüfen müssen.

Neue Dampfkammer gegen Leistungseinbrüche

Interessanter als kurzfristige Benchmark-Spitzen könnte die neue Kühlung sein. Apple verwendet eine überarbeitete Dampfkammer mit laut Hersteller dreimal größerer Oberfläche als beim iPhone 17 Pro.

Zusammen mit einer veränderten Chip-Verpackung soll Wärme effizienter abgeführt werden. Apple spricht von bis zu 40 Prozent höherer dauerhaft abrufbarer Leistung gegenüber der vorherigen Generation.[1]

Das ist besonders für längere Gaming-Sessions, Videoexporte und rechenintensive KI-Aufgaben relevant. Ein schneller Chip bringt wenig, wenn er seine Spitzenleistung nach wenigen Minuten wegen hoher Temperaturen deutlich reduzieren muss.

N1, Wi-Fi 7, Bluetooth 6 und C2

Mit dem neuen N1-Chip bündelt Apple Wi-Fi 7, Bluetooth 6 und Thread. Das C2-Mobilfunkmodem ist Apples nächste eigene Modemgeneration und soll gegenüber dem C1X schnellere Uploads ermöglichen und dabei 15 Prozent weniger Energie benötigen.[1]

USB-C unterstützt weiterhin USB 3 mit Datenraten von bis zu 10 GBit/s, was gerade beim Übertragen großer ProRes- beziehungsweise Videodateien relevant bleibt.

Akku: 34 Stunden beim Pro, 43 Stunden beim Pro Max

Bei der Akkulaufzeit muss zwischen den internationalen beziehungsweise US-amerikanischen reinen eSIM-Modellen und den in Deutschland angebotenen Varianten unterschieden werden.

Apple nennt für die deutschen Geräte bis zu 34 Stunden Videowiedergabe beim iPhone 18 Pro und bis zu 43 Stunden beim iPhone 18 Pro Max. Beim Streaming sind es bis zu 31 beziehungsweise 38 Stunden.[2]

Die in Apples internationaler Pressemitteilung genannten 36 beziehungsweise 45 Stunden beziehen sich ausdrücklich auf reine eSIM-Ausführungen, bei denen der Platz des physischen SIM-Schachts für einen größeren Akku genutzt werden kann. Die deutschen Modelle unterstützen dagegen weiterhin Nano-SIM plus eSIM sowie Dual eSIM.

50 Prozent in rund 15 Minuten

Beide Modelle sollen kabelgebunden in etwa 15 Minuten auf bis zu 50 Prozent geladen werden können. Dafür verlangt Apple ein geeignetes Netzteil mit mindestens 60 Watt und entsprechender Spannungsregelung.

Über MagSafe sind mit einem Ladegerät ab 35 Watt bis zu 50 Prozent in ungefähr 30 Minuten möglich. MagSafe und Qi2 unterstützen eine kabellose Ladeleistung von bis zu 25 Watt.[2]

Beim Pro Max nennt Apple zusätzlich einen anschaulicheren Wert: Fünf Minuten kabelgebundenes Laden sollen für rund sieben Stunden Videowiedergabe reichen.[1]

Apple Intelligence und Siri AI: Das bekommen Nutzer in Deutschland

Hier ist Apples Kommunikation leicht missverständlich, weil Apple Intelligence und Siri AI nicht dasselbe sind.

Apple Intelligence wird mit iOS 27 ab dem 14. September für unterstützte Geräte und Sprachen bereitgestellt. Deutsch gehört ausdrücklich zu den unterstützten Sprachen.[1]

Die vollständig neue Siri AI ist dagegen eine separate nächste Siri-Generation mit persönlichem Kontext, Bildschirmverständnis und deutlich stärkerem Dialogsystem. Sie startet zunächst als Beta auf Englisch.

Für Deutschland besonders wichtig: Apple erklärt ausdrücklich, dass Siri AI zum Start nicht auf iPhones in der EU verfügbar sein wird. Das gilt unabhängig davon, dass normales Apple Intelligence Deutsch unterstützt. Einen konkreten Termin für Siri AI in Deutschland nennt Apple derzeit nicht.[1]

Damit sollte Siri AI aktuell auch nicht als Kaufargument für ein deutsches iPhone 18 Pro dargestellt werden. Die Hardware ist dafür vorbereitet, die entsprechende Funktion steht hier zum Marktstart aber schlicht nicht zur Verfügung.

Einordnung: Lohnt sich das iPhone 18 Pro?

Auf dem Papier ist das iPhone 18 Pro mehr als ein typisches Jahresupdate. Die variable Blende verändert die Kamera hardwareseitig, statt ausschließlich neue Softwareverarbeitung hinzuzufügen. Gleichzeitig könnten A20 Pro und die größere Dampfkammer gerade bei dauerhaft hoher Belastung wichtiger sein als die üblichen kurzfristigen Benchmark-Zuwächse.

Das Pro Max ist dabei nicht das automatisch „bessere“ iPhone. Für 150 Euro Aufpreis gibt es ein größeres Display und mehr Akkulaufzeit, aber keine bessere Kamera und keinen schnelleren Chip. Wer mit 6,3 Zoll gut zurechtkommt, bekommt mit dem normalen Pro praktisch dieselbe technische Plattform in einem deutlich handlicheren Gehäuse.

Ob sich ein Wechsel vom iPhone 17 Pro lohnt, hängt stärker als sonst vom Einsatzgebiet ab. Fotografen und Videonutzer bekommen mit der variablen Blende und den erweiterten Pro-Steuerungen konkrete neue Werkzeuge. Für normale Alltagsnutzung dürfte dagegen vor allem die Akkulaufzeit relevant sein. Besitzer eines noch älteren iPhones erhalten naturgemäß einen deutlich größeren Technologiesprung.

Bei Siri AI sollte niemand aufgrund der Präsentation voreilig kaufen. In Deutschland ist die neue Siri zum Start nicht verfügbar. Ebenso bleibt abzuwarten, wie groß der Vorteil von Kamera, Kühlung und Akku in unabhängigen Tests tatsächlich ausfällt.

Welche Produkte Apple ursprünglich für das September-Event erwartet wurden und wie sich Gerüchte und finale Ankündigungen unterscheiden, zeigt unser Überblick zum Apple Event 2026. Gerade beim inzwischen vorgestellten iPhone-Programm zeigt sich gut, warum vor einer Keynote zwischen bestätigten Fakten und Gerüchten unterschieden werden sollte.

Häufige Fragen zum iPhone 18 Pro und Pro Max

Wann erscheint das iPhone 18 Pro in Deutschland?

Die Vorbestellung beginnt am Samstag, 12. September 2026, um 14 Uhr deutscher Zeit. Der reguläre Verkaufs- und Auslieferungsstart ist am Freitag, 18. September.

Was kostet das iPhone 18 Pro in Deutschland?

Das iPhone 18 Pro startet mit 256 GB bei 1.449 Euro. Für 512 GB verlangt Apple 1.699 Euro, für 1 TB 2.199 Euro und für 2 TB 2.949 Euro.

Was kostet das iPhone 18 Pro Max?

Das Pro Max beginnt bei 1.599 Euro mit 256 GB. 512 GB kosten 1.849 Euro, 1 TB 2.349 Euro und 2 TB 3.099 Euro.

Was ist der Unterschied zwischen iPhone 18 Pro und Pro Max?

Die wichtigsten Unterschiede sind Größe, Gewicht, Akkulaufzeit und Preis. Das Pro besitzt ein 6,3-Zoll-Display und erreicht bis zu 34 Stunden Videowiedergabe. Das Pro Max bietet 6,9 Zoll und bis zu 43 Stunden. Kamera, A20 Pro und Speicheroptionen sind identisch.

Welche Blendenstufen hat das iPhone 18 Pro?

Die 48-MP-Hauptkamera bietet ƒ/1.48, ƒ/1.8, ƒ/2.8 und ƒ/4.0. Die Einstellung kann automatisch erfolgen oder über die Pro-Steuerungen manuell ausgewählt werden.

Welche Speichergrößen gibt es?

Beide Modelle werden mit 256 GB, 512 GB, 1 TB oder 2 TB angeboten. Eine 128-GB-Version gibt es beim iPhone 18 Pro und Pro Max nicht.

Hat das iPhone 18 Pro eine bessere Kamera als das Pro Max?

Nein. Beide Modelle besitzen dasselbe 48-MP-Pro-Fusion-Kamerasystem aus Hauptkamera, Ultraweitwinkel und Telekamera.

Wie lange hält der Akku?

Apple nennt für die deutschen Modelle bis zu 34 Stunden Videowiedergabe beim iPhone 18 Pro und bis zu 43 Stunden beim Pro Max.

Warum findet man auch Angaben von 36 beziehungsweise 45 Stunden?

Diese Werte beziehen sich auf reine eSIM-Versionen. Dort kann Apple den Platz des physischen SIM-Schachts für eine größere Batterie nutzen. Die deutschen technischen Daten nennen 34 beziehungsweise 43 Stunden.

Unterstützt Apple Intelligence Deutsch?

Ja. Apple Intelligence unterstützt Deutsch mit iOS 27 ab dem 14. September 2026.

Kommt Siri AI direkt nach Deutschland?

Nein. Die neue Siri AI startet zunächst als englischsprachige Beta und ist laut Apple zum Start auf iPhones in der Europäischen Union nicht verfügbar. Einen Deutschland-Termin gibt es bislang nicht.

Funktioniert Apple Reference Image in Deutschland?

Nur eingeschränkt. Referenzbilder können mit iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 entwickelt und angezeigt werden. Das Aufnehmen neuer Reference Images auf dem iPhone 18 Pro ist in der EU zum Marktstart jedoch noch nicht verfügbar.

Quellen und Stand
  1. Apple Newsroom: Apple debuts iPhone 18 Pro and iPhone 18 Pro Max, veröffentlicht am 9. September 2026, zuletzt geprüft am 10. September 2026.
  2. Apple Deutschland: iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max – Technische Daten, zuletzt geprüft am 10. September 2026.
  3. Apple Deutschland: iPhone 18 Pro und Pro Max kaufen – deutsche Preise und Speicheroptionen, zuletzt geprüft am 10. September 2026.
Informationsstand: 10. September 2026. Preise, technische Daten, Akkulaufzeiten und Deutschland-Termine wurden nach Apples Vorstellung erneut anhand der deutschen Produkt- und Shopseiten geprüft.
Bildnachweis: Titelbild „iPhone 18 Pro color lineup“, Apple / Apple Newsroom. Originalquelle.